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21.05.26 - 15:12

Das hat sie ja geschickt eingefädelt, unsere Kulturdezernentin Skadi Jennicke und ihre Unterstützer von der linken Steuergeld-Verschwender-Front: Die Erhöhung der Zahl der Intendanten des Leipziger Schauspiels von eins auf drei! Drei Intendanten, wo früher einer reichte. Dreimal Gehälter, die ohnehin schon reichlich bemessen sind. Und das alles in einer Stadt mit einer absolut maroden Finanzlage, deren Haushalt nur unter Vorbehalt genehmigt wurde! Das Haushaltsdefizit von über einer Milliarde Euro scheint bei unserer Kulturdezernentin auf einmal keine Rolle mehr zu spielen. Und wie soll das Ganze finanziert werden? Die Antwort aus dem Kulturdezernat zeugt von einer ebenso großen Naivität wie Arroganz: Einfach mal einen Kassenkredit aufnehmen! Wir übersetzen: Die Stadt überzieht ihr Konto! Die anfallenden Zinsen, egal in welcher Höhe, belasten unseren defizitären Haushalt noch zusätzlich! Rührend fürsorglich auch der Hinweis, man habe bereits ein Konzept entwickelt, falls es zwischen den drei Intendanten zu Streitigkeiten kommen sollte… Wir von der AfD haben da auch ein besseres Konzept: Wenn man statt drei Intendanten nur einen einstellt, können Streitigkeiten gar nicht erst aufkommen. Selbstverständlich hat die AfD als einzige Fraktion geschlossen gegen diesen Unsinn gestimmt.

#afdfraktionleipzig #AfD #leipzig #kultur #Steuergeld #schauspiel
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Das hat sie ja geschickt eingefädelt, unsere Kulturdezernentin Skadi Jennicke und ihre Unterstützer von der linken Steuergeld-Verschwender-Front: Die Erhöhung der Zahl der Intendanten des Leipziger Schauspiels von eins auf drei! Drei Intendanten, wo früher einer reichte. Dreimal Gehälter, die ohnehin schon reichlich bemessen sind. Und das alles in einer Stadt mit einer absolut maroden Finanzlage, deren Haushalt nur unter Vorbehalt genehmigt wurde! Das Haushaltsdefizit von über einer Milliarde Euro scheint bei unserer Kulturdezernentin auf einmal keine Rolle mehr zu spielen. Und wie soll das Ganze finanziert werden? Die Antwort aus dem Kulturdezernat zeugt von einer ebenso großen Naivität wie Arroganz: Einfach mal einen Kassenkredit aufnehmen! Wir übersetzen: Die Stadt überzieht ihr Konto! Die anfallenden Zinsen, egal in welcher Höhe, belasten unseren defizitären Haushalt noch zusätzlich! Rührend fürsorglich auch der Hinweis, man habe bereits ein Konzept entwickelt, falls es zwischen den drei Intendanten zu Streitigkeiten kommen sollte… Wir von der AfD haben da auch ein besseres Konzept: Wenn man statt drei Intendanten nur einen einstellt, können Streitigkeiten gar nicht erst aufkommen. Selbstverständlich hat die AfD als einzige Fraktion geschlossen gegen diesen Unsinn gestimmt.

#afdfraktionleipzig #afd #leipzig #Kultur #Steuergeld #Schauspiel
05.05.26 - 17:21

„Mit großer Bestürzung hat die AfD-Fraktion Leipzig von der gestrigen Amokfahrt in Leipzig erfahren. Wir verurteilen diese schreckliche Tat auf das Schärfste.

Unsere Gedanken sind bei den Todesopfern und Verletzten sowie bei deren Angehörigen. Ihnen gilt in diesen schweren Stunden unser tiefes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

Eine solche Gewalttat erschüttert die gesamte Stadtgesellschaft. Es ist nun wichtig, die Hintergründe der Tat umfassend aufzuklären und alles dafür zu tun, die Sicherheit der Bürger bestmöglich zu gewährleisten.

Die AfD-Fraktion Leipzig steht in dieser schwierigen Zeit an der Seite der Betroffenen und aller Leipziger.“

Tobias Keller
Fraktionsvorsitzender

#afdfraktionleipzig #leipzig #leipzig0405 #amokfahrt
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„Mit großer Bestürzung hat die AfD-Fraktion Leipzig von der gestrigen Amokfahrt in Leipzig erfahren. Wir verurteilen diese schreckliche Tat auf das Schärfste.

Unsere Gedanken sind bei den Todesopfern und Verletzten sowie bei deren Angehörigen. Ihnen gilt in diesen schweren Stunden unser tiefes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

Eine solche Gewalttat erschüttert die gesamte Stadtgesellschaft. Es ist nun wichtig, die Hintergründe der Tat umfassend aufzuklären und alles dafür zu tun, die Sicherheit der Bürger bestmöglich zu gewährleisten.

Die AfD-Fraktion Leipzig steht in dieser schwierigen Zeit an der Seite der Betroffenen und aller Leipziger.“

Tobias Keller 
Fraktionsvorsitzender

#afdfraktionleipzig #leipzig #leipzig0405 #amokfahrt
30.04.26 - 11:18

Höhere Kosten für Personal und Energie machen Kultureinrichtungen bundesweit zu schaffen – so auch der Oper, dem Gewandhaus, der Musikschule, dem Schauspiel und dem Theater der Jungen Welt in Leipzig. Die Mehrausgaben können durch den defizitären Haushalt der Stadt schon längst nicht mehr gegenfinanziert. Die Kultur-Eigenbetriebe sind angehalten, eigenständig Wege aus der Krise zu finden.

Vor diesem Hintergrund unterstützt die AfD-Fraktion Leipzigdie Sparanstrengungen der Kultur-Eigenbetriebe Musikschule, Oper und Gewandhaus. Preisanpassungen für Eintrittskarten und schmerzliche Streichungen von Premieren an der Muko durch die Oper und im Gewandhaus seien hier ins Wort gehoben.

Die Häuser tun das Mögliche, Kultur auf hohem Niveau weiter anzubieten, bei zurückgehenden Zuschüssen und immer stärkeren Sparzwängen, die den Häusern auferlegt werden und die leider auch künftig zu erwarten sind.

Bei den Kultur-Eigenbetrieben Schauspiel und Theater der Jungen Welt sieht die AfD-Fraktion zukünftige Finanzierungen der Zuschüsse durch Kassenkredite sehr kritisch. Mit Änderungsanträgen haben wir versucht, dieser Schuldenspirale entgegenzuwirken. Die Verursacher dieser finanziellen Gesamtsituation - die Altparteienriege - lehnten einmal mehr diese sachbezogenen Vorschläge ab. Da unsere Änderungsanträge im Rat keine Mehrheit fanden, lehnten wir folgerichtig auch die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe von Schauspiel und Theater der Jungen Welt ab!

Für uns steht fest: Ohne Eigenbetriebszusammenlegungen werden wir den künftig zu erwartenden Schuldenberg nicht Herr werden. Dass Zuschüsse durch die öffentliche Hand im Kulturbereich dauerhaft nötig sind, ist bekannt. Doch die explodierende Kosten- und Schuldenspirale ist so nicht hinnehmbar.

#afdfraktionleipzig #AfD #leipzig #kultur #krise #oper #gewandhaus #theater #schulden
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Höhere Kosten für Personal und Energie machen Kultureinrichtungen bundesweit zu schaffen – so auch der Oper, dem Gewandhaus, der Musikschule, dem Schauspiel und dem Theater der Jungen Welt in Leipzig. Die Mehrausgaben können durch den defizitären Haushalt der Stadt schon längst nicht mehr gegenfinanziert. Die Kultur-Eigenbetriebe sind angehalten, eigenständig Wege aus der Krise zu finden.

Vor diesem Hintergrund unterstützt die AfD-Fraktion Leipzigdie Sparanstrengungen der Kultur-Eigenbetriebe Musikschule, Oper und Gewandhaus. Preisanpassungen für Eintrittskarten und schmerzliche Streichungen von Premieren an der Muko durch die Oper und im Gewandhaus seien hier ins Wort gehoben. 

Die Häuser tun das Mögliche, Kultur auf hohem Niveau weiter anzubieten, bei zurückgehenden Zuschüssen und immer stärkeren Sparzwängen, die den Häusern auferlegt werden und die leider auch künftig zu erwarten sind.

Bei den Kultur-Eigenbetrieben Schauspiel und Theater der Jungen Welt sieht die AfD-Fraktion zukünftige Finanzierungen der Zuschüsse durch Kassenkredite sehr kritisch. Mit Änderungsanträgen haben wir versucht, dieser Schuldenspirale entgegenzuwirken. Die Verursacher dieser finanziellen Gesamtsituation - die Altparteienriege - lehnten einmal mehr diese sachbezogenen Vorschläge ab. Da unsere Änderungsanträge im Rat keine Mehrheit fanden, lehnten wir folgerichtig auch die Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe von Schauspiel und Theater der Jungen Welt ab!

Für uns steht fest: Ohne Eigenbetriebszusammenlegungen werden wir den künftig zu erwartenden Schuldenberg nicht Herr werden. Dass Zuschüsse durch die öffentliche Hand im Kulturbereich dauerhaft nötig sind, ist bekannt. Doch die explodierende Kosten- und Schuldenspirale ist so nicht hinnehmbar.

#afdfraktionleipzig #afd #leipzig #kultur #krise #oper #gewandhaus #theater #schulden
28.04.26 - 12:13

In Leipzig existiert seit 2011 die einzige Umweltzone in Sachsen. Sie nimmt etwa 60 Prozent des Stadtgebietes ein und darf nur von schadstoffarmen Kraftfahrzeugen mit grüner Plakette befahren werden. Bereits ab 2019 wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid an allen offiziellen Messstationen eingehalten. Da damit der rechtliche Grund für die Aufrechterhaltung der Fahrverbote schon damals entfiel, beantragte die AfD-Fraktion bereits im Jahr 2021 die Aufhebung der Umweltzone. Doch die Stadt reagierte mit Ablehnung und die verzichtbare Überregulierung wurde somit nicht gestoppt. Zuletzt forderte die AfD-Fraktion den OBM im Juni 2024 auf, die Umweltzone endlich aufzuheben und den Luftreinhalteplan entsprechend anzupassen. Es folgte eine erneute Ablehnung unseres Antrages. Nun wird unser Anliegen doch noch umgesetzt: Nach fast weiteren zwei Jahren kam letzte Woche die späte Einsicht, in dem die Stadt mitteilte, dass man sich von der Umweltzone verabschieden möchte. Allerdings wäre dies nur im Rahmen der nächsten Fortschreibung des Luftreinhalteplans möglich und diese könnte noch bis 2028 dauern. Der letzte „veraltete“ Luftreinhalteplan ist von 2018! Wider besseren Wissens bleibt uns also die überflüssige Umweltzone möglicherweise zwei weitere Jahre „erhalten“. Unfassbar!

#afdfraktionleipzig #afd #leipzig #umweltzone #bürokratie #verwaltung #kfz
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In Leipzig existiert seit 2011 die einzige Umweltzone in Sachsen. Sie nimmt etwa 60 Prozent des Stadtgebietes ein und darf nur von schadstoffarmen Kraftfahrzeugen mit grüner Plakette befahren werden. Bereits ab 2019 wurden die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid an allen offiziellen Messstationen eingehalten. Da damit der rechtliche Grund für die Aufrechterhaltung der Fahrverbote schon damals entfiel, beantragte die AfD-Fraktion bereits im Jahr 2021 die Aufhebung der Umweltzone. Doch die Stadt reagierte mit Ablehnung und die verzichtbare Überregulierung wurde somit nicht gestoppt. Zuletzt forderte die AfD-Fraktion den OBM im Juni 2024 auf, die Umweltzone endlich aufzuheben  und den Luftreinhalteplan entsprechend anzupassen. Es folgte eine erneute Ablehnung unseres Antrages. Nun wird unser Anliegen doch noch umgesetzt: Nach fast weiteren zwei Jahren kam letzte Woche die späte Einsicht, in dem die Stadt mitteilte, dass man sich von der Umweltzone verabschieden möchte. Allerdings wäre dies nur im Rahmen der nächsten Fortschreibung des Luftreinhalteplans möglich und diese könnte noch bis 2028 dauern. Der letzte „veraltete“ Luftreinhalteplan ist von 2018! Wider besseren Wissens bleibt uns also die überflüssige Umweltzone möglicherweise zwei weitere Jahre „erhalten“. Unfassbar!

#afdfraktionleipzig #afd #leipzig #umweltzone #bürokratie #verwaltung #kfz
15.04.26 - 16:12

Unter dem Titel „Eigenheime für Leipzig“ legte das Leipziger Liegenschaftsamt im März dem Stadtrat eine Beschlussvorlage zur Änderung der Grundstücksvergabe in Erbbaupacht vor. Darin ging es um die Veräußerung ungenutzter städtischer Grundstücke, um diese durch Verkauf interessierten Leipzigern für den Bau eines Eigenheimes zur Verfügung zu stellen. Die AfD-Fraktion hat dieses Vorhaben deutlich unterstützt! So können Familien – auch mit ihrer Wirtschaftskraft – in der Stadt gehalten werden, die sonst womöglich in das Umland abwandern würden. Sie können sich hier ihren Wunsch vom selbstbestimmten Leben im eigenen Haus erfüllen. Für die Stadt entfällt die aufwendige Verwaltung und Erhaltung dieser Liegenschaften und es können Einnahmen aus Veräußerung, Grunderwerbs- und Grundsteuer generiert werden. Aus Sicht der AfD ist Verkauf und Kauf ­– im Gegensatz zum Pachtvertrag – der bessere Weg. Der Übergang der Verantwortung ist so durch den Eigentumsübertrag klar definiert. Erfahrungsgemäß ist der Erwerb von Grundbesitz auch hinsichtlich der Kredite für den Hausbau besser als eine Pacht. Die AfD hat sich mit zwei Änderungsanträgen für die Entbürokratisierung des Vergabeverfahrens stark gemacht, von denen einer – in Einheit mit einemweitergehenden Antrag der CDU – beschlossen wurde.

#afdfraktionleipzig #afd #leipzig #eigenheimbau #grunderwerb #familie #eigenheim #grundstück #verkauf
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Unter dem Titel „Eigenheime für Leipzig“ legte das Leipziger Liegenschaftsamt im März dem Stadtrat eine Beschlussvorlage zur Änderung der Grundstücksvergabe in Erbbaupacht vor. Darin ging es um die Veräußerung ungenutzter städtischer Grundstücke, um diese durch Verkauf interessierten Leipzigern für den Bau eines Eigenheimes zur Verfügung zu stellen. Die AfD-Fraktion hat dieses Vorhaben deutlich unterstützt! So können Familien – auch mit ihrer Wirtschaftskraft – in der Stadt gehalten werden, die sonst womöglich in das Umland abwandern würden. Sie können sich hier ihren Wunsch vom selbstbestimmten Leben im eigenen Haus erfüllen. Für die Stadt entfällt die aufwendige Verwaltung und Erhaltung dieser Liegenschaften und es können Einnahmen aus Veräußerung, Grunderwerbs- und Grundsteuer generiert werden. Aus Sicht der AfD ist Verkauf und Kauf ­– im Gegensatz zum Pachtvertrag – der bessere Weg. Der Übergang der Verantwortung ist so durch den Eigentumsübertrag klar definiert. Erfahrungsgemäß ist der Erwerb von Grundbesitz auch hinsichtlich der Kredite für den Hausbau besser als eine Pacht. Die AfD hat sich mit zwei Änderungsanträgen für die Entbürokratisierung des Vergabeverfahrens stark gemacht, von denen einer – in Einheit mit einemweitergehenden Antrag der CDU – beschlossen wurde.

#afdfraktionleipzig #afd #leipzig #eigenheimbau #grunderwerb #familie #eigenheim #grundstück #verkauf
05.04.26 - 10:00

Die AfD-Fraktion Leipzig wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest!

#afdfraktionleipzig #Ostern #ostern2026 #froheostern #leipzig #AfD
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Die AfD-Fraktion Leipzig wünscht Ihnen und Ihren Familien ein frohes und gesegnetes Osterfest! 

#afdfraktionleipzig #ostern #Ostern2026 #FroheOstern #leipzig #AfD

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